Höfisches Feiern im Schloss – Die Sommergala

Höfisches Feiern im Schloss – Die Sommergala

Am 17. August lädt der Presseball Berlin zum ersten Mal in seiner Historie zu einer glamourösen Sommergala in die einzigartige Große Orangerie im Schloss Charlottenburg ein.

Höfischer Glanz, barocke Räume und renommierte Architektur machen diese Event-Location zu einer der prachtvollsten in ganz Deutschland. Wer sich also schon immer mal so fühlen wollte wie die blaublütigen Ballgäste von anno dazumal, der sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Das letzte verbliebene Stadtschloss Berlins gilt unter Kennern als eine der schönsten historischen Adelsresidenzen der Welt und wird seine
Gäste für einen Abend mit königlichem Ambiente verzaubern.

Lassen Sie sich für einen Abend von dem adligen Savoir-vivre und dem Wechselspiel von Tradition und Moderne beeindrucken. Da die Gästeanzahl in diesem kleinen und elitären Raum stark begrenzt ist, müssen Interessierte schnell sein, um sich die begehrten Einladungskarten für die Sommergala zu sichern. Auf dem Programm dieses besonderen Abends stehen ein erlesenes Galadiner mit ausgesuchten Weinen sowie ein attraktives Showprogramm.

Stargäste sind unter anderem Kate Ryan und Leo Rojas, die mit ihren Weltsommerhits „Ella Elle L‘a“ und „El cóndor pasa“ dem Abend sein sommerliches Partyflair verleihen werden.

Mit über 400 Millionen Youtube KlicksGold Awards, über 200.000 verkauften Tonträgern und ausverkauften Shows weltweit ist Leo Rojas nicht nur einer der letzten echteIndianer, sondern auch „Der Popstar der Panflöte„. Aber auch 33 weitere native Flutes beherrscht der gebürtige Ecuadorianer wie kein anderer.

Natürlich darf nicht nur das Tanzbein geschwungen werden, es ist sogar ausdrücklich erwünscht, dass zu den verschieden Musikrichtungen und Bands getanzt wird.

Bereits im 18. Jahrhundert diente die Orangerie regelmäßig als Schauplatz prachtvoller Hofbälle, auf denen preußische Kurfürsten und Könige rauschende Feste feierten. Allerdings nur im Sommer, denn in den kalten Monaten überwinterten in den beiden tageslichtdurchfluteten Gebäudeflügeln rund 500 Apfelsinen-, Pomeranzen- und Zitronenbäume. Es galt bei Hofe als schick tropische Pflanzen zu haben. Der Begriff Orangerie betraf allerdings zu dieser Zeit noch ausschließlich den Baumbestand, der vor der Kälte geschützt werden sollte. Als die Bäumchen später in mobile Gefäße umgetopft werden konnten, baute man Glashäuser, um alle Pflanzen gemeinsam unter einem Dach zu haben. Später wurde dann der Name Orangerie für diese Wintergärten übernommen. Nachdem die tropischen Pflänzchen aus der Mode kamen, wurden die schönen Glasanbauten auch ganzjährig für Feste und andere Veranstaltungen genutzt – so wie auch die Große Orangerie am Schloss Charlottenburg, die allerdings durch einen Bombenangriff während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt wurde. Glücklicherweise erfolgte nach Kriegsende der detailgetreue Wiederaufbau. So bekam sie ihren alten Glanz zurück und steht z. B. für die Sommergala zur Verfügung.

Infos uns Karten unter www.sommergala.com

Share this post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.